Dâmbovita – Nicolea Comanescu

ITARICON-Art Gallery Nr. 2
September 2013 bis Januar 2014

Eine Brücke zwischen Bukarest und Dresden schlägt die Ausstellung von Nicolae Comănescu, einem 1968 in Bukarest geborenen Künstler, in den Geschäftsräumen der ITARICON Management- und IT-Beratung, deren Name auf einen Fluss in Bukarest verweist. Die dargestellten urbanen, dem Verfall preisgegebenen Räume finden sich in Bukarest ebenso wie in Dresden, wo lange auch wichtige historische Gebäude verfielen und sich noch immer Brachflächen finden.

Kennengelernt hat der ITARICON-Geschäftsführer Volker Kunze den Künstler und seine Bildsprache auf der OSTRALE 2013: Comănescu hatte ein großflächiges Wandgemälde gestaltet und mit Tafelbildern zu einer Installation zusammengefügt. In dieser setzt er sich mit dem Verhältnis von postmoderner Zivilisation und von der Natur zurückeroberten Räumen auseinander. Dabei nutzt er Lehm, Asche, Staub und pulverisierte Pflanzenreste, die er vor Ort gewonnen hat, für die Herstellung seiner Farben.

Für die Ausstellung bei ITARICON schuf Comănescu ebenfalls ein Wandgemälde, vor dem er einige seiner Werke platziert. Zeitweilig waren Interessierte in dieses „Offene Atelier“ geladen, um beim Entstehen des Werkes zuzusehen.

Mehr Informationen zum rumänischen Maler comanescu.blogspot.de 

Offenes Atelier von Nicolae Comănescu (öffentlich)
24./25. September 2013, 16:00 Uhr - 19:00 Uhr

Eröffnung der Ausstellung »Dâmbovița«, Nicolae Comănescu (öffentlich)
27. September 2013, 15:00 Uhr

Veranstaltungsort
ITARICON Art Gallery, Wiener Platz 9, 01069 Dresden